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Die Bach-Orgel

Mit dem Umbau der Sauer-Orgel 1939 erhielt der Bremer Dom außerdem ein dreimanualiges Instrument mit Schleifladen und mechanischer Spieltraktur zur Interpretation barocker Orgelmusik. Dieses an der Nordwand im Querschiff aufgestellte Werk, das ebenfalls von der Firma W. Sauer erbaut wurde, bekam mit Rücksicht auf seine Bestimmung und das 26. Bachfest den Namen „Bach-Orgel".Im Jahre 1966 wurde diese Orgel durch einen Neubau der Firma Gebr. van Vulpen, Utrecht, ersetzt. Dieses Werk, das in einem massiven Eichenholz-Gehäuse steht, wurde an der Ostwand des Nordschiffes aufgestellt und ist unverändert erhalten.

Die Disposition

Hoofdwerk (C-g3) 

Prestant
(im Prospekt)

16'

Prestant

8'

Roerfluit

8'

Octaaf

4'

Spitsfluit

4'

Quint

22/3'

Octaaf

2'

Mixtuur 6-8 st.

11/3'

Trompet

8'

 

Rugwerk (C-g3)

Prestant (Prospekt)

Holpijp

8'

Roerfluit

4'

Gernshoorn

2'

Nasard

11/3'

Sexquialter 2 st. 

Scherp 4 st.

Dulciaan

16'

Kromhoorn

8'

Tremulant

 

 

Borstwerk (C-g3)

Houtgedekt

Ged. Fluit

Prestant

Siflet

Tertiaan 2 st.

 

Cimbel 2 st.

 

Vox humana

Tremulant

 

 

Pedal (C-f1)

 

Prestant (Transmission)

16'

Subbas

16'

Octaaf

8'

Gedekt

8'

Octaaf

4'

Nachthoorn

2'

Mixtuur 6 st.

22/3'

Bazuin

16'

Trompet

8'

Schalmei

4'

Cornet

2'

Zwei Manualkoppeln (RW-HW, BW-HW) und drei Pedalkoppeln.

Die Bach-Orgel
Die Bach-Orgel
Spieltisch der Bachorgel
Spieltisch der Bachorgel